HyperImage-Konferenz vom 26. bis 27. Februar 2009

Humboldt-Universität zu Berlin

HU-Siegel

HyperImage - Bildorientierte e-Science-Netzwerke

Mit HyperImage können beliebig viele Details innerhalb eines Bildes präzise markiert und beschrieben sowie Annotationen des Corpus untereinander verlinkt und über Indizes erschlossen werden. Zwischenergebnisse wie endgültige Fassungen lassen sich jederzeit als hypermediale online- oder offline-Publikation erstellen. Verschiedene einzeln eingeführte und erprobte Verfahren und Datenrepositorien sind in HyperImage zu einer einzeln oder gemeinschaftlich nutzbaren Forschungs- und Publikationsumgebung zusammengeführt. Der gesamte Workflow von der Datensammlung bis zur Publikation kann durchgängig genutzt werden.

Zielgruppe sind alle Geistes- und Naturwissenschaften mit bildorientierten Anteilen. Sowohl Einzelprojekte als auch Institutionen sind als Pilotanwender in die Entwicklung und Evaluation von HyperImage und seinen Komponenten eingebunden.

HyperImage ist ein Open Source Projekt. Die Anwendung „HyperImage-Editor“ wird unter der Common Development and Distribution License (CDDL) erstellt. Für die Pilotanwendungen wird der HyperImage-Editor an der Humboldt-Universität als Werkzeug mit dem Open Source Repository Fedora verbunden (Fedora: Flexible Extensible Digital Object and Repository Architecture). Für die Erstellung und Web-Veröffentlichung von HyperImage-Publikationen wird mit HyperImage-Net ein für wissenschaftliche Zwecke frei zugänglicher webbasierter Dienst aufgebaut, angeboten von der Universität Lüneburg und der Humboldt-Universität zu Berlin.

Das Projekt HyperImage wird als Teil der deutschen Grid-Initiative vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Projektlaufzeit: 2006 - 2009
Humboldt-Universität zu Berlin | Leuphana Universität Lüneburg

Mehr Informationen zum Projekt: http://www.hyperimage.eu